19/08/2026 0 Kommentare
"Hygge" in Dänemark: Die Highlights der ejuBIG-Sommerfreizeit
"Hygge" in Dänemark: Die Highlights der ejuBIG-Sommerfreizeit
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"Hygge" in Dänemark: Die Highlights der ejuBIG-Sommerfreizeit
„Hygge“ – ein Begriff, der sich nicht direkt übersetzen lässt, sondern ein skandinavisches Lebensgefühl beschreibt: eine gemütliche, herzliche Atmosphäre, in der man das Gute des Lebens gemeinsam mit lieben Menschen genießt. Genau dieses Gefühl zog sich durch die Freizeit der 13- bis 15-Jährigen in Dänemark und wurde zum Motto der gemeinsamen Zeit. Gemeinsam essen, spielen, singen und im Glauben wachsen – zwei Wochen Gemeinschaft erleben und das dänische Lebensgefühl miteinander teilen.

Mit 47 Jugendlichen und zehn Mitarbeitenden aus unserem Dekanat machten wir uns in der Nacht zum 23. Juli gemeinsam mit dem Reisebus auf den Weg nach Strands, in der Nähe von Knebel an der dänischen Ostsee. Angekommen in unserem großen Freizeithaus direkt am Strand, wurden wir am nächsten Morgen von den ersten Sonnenstrahlen und einem wunderbaren Blick aufs Meer begrüßt. Das abwechslungsreiche Programm hielt für alle etwas bereit: Von sportlichen Aktionen über kreative Workshops bis hin zu einem besonderen Worshipabend war vieles dabei.

Ein echtes Highlight sollte die abendliche Wanderung mit anschließender Übernachtung unter dem Sternenhimmel werden. Aufgrund des Wetters musste sie zwar um eine Nacht verschoben werden – dafür wurde sie am nächsten Abend umso schöner und besonderer. Natürlich durften auch besondere Abendprogramme nicht fehlen: Länderabend, Quizabend, Lagerfeuer und die „Midsommernacht“, mit der wir die Mitte unserer Freizeit feierten, sorgten dafür, dass das dänische „Hygge-Gefühl“ von Tag zu Tag spürbarer wurde. Für besonders großen Jubel sorgte außerdem der Ausschlaftag zur Halbzeit der Freizeit. Abgerundet wurde dieser mit einem liebevoll vorbereiteten Brunch unseres Küchenteams Ines und Holger Lüttebrandt.

Wie könnte die Freizeit besser abgerundet werden als mit einem Tagesausflug nach Aarhus? Dort konnten die Jugendlichen zwischen fünf verschiedenen Museen wählen und anschließend auf eigene Faust die Stadt erkunden. Bevor es schließlich zurück nach Deutschland ging, durften wir die St.-Pauls-Kirche nutzen. Dort kamen wir ein letztes Mal zum gemeinsamen Essen zusammen und feierten einen Abschlussgottesdienst mit Abendmahl. Zum Ende durfte natürlich auch „Go Down Moses“ nicht fehlen – das Lied, das im Laufe der Tage zu unserem Freizeitlied geworden war. Gemeinsam sangen wir es ein letztes Mal und blickten dabei auf unzählige schöne, besondere und unvergessliche Momente unserer Freizeit zurück.
Janice Bastian


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